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<pre>Mehrheitlich ließen die Dortmunder Auftritte schließlich schon erahnen, dass die Mannschaft im Vergleich zur letzten Saison noch einmal an Qualität gewonnen hat — und ihre gewachsene Leistungsfähigkeit spielen die Borussen offenbar mit Vorliebe in der Königsklasse aus.  <p> Allerdings sind die Chancen in der Königsklasse für die Blues noch intakt. Zwar holte man aus den beiden Auswärtspartien in Porto (1:2) und Kiew (0:0) insgesamt nur einen Punkt, aber mit einem Heimsieg am Mittwoch gegen die Ukrainer würde die Marschrichtung für die K.o.-Phase bereits wieder stimmen.  <p>  Im Etihad Stadium ist der englische Vizemeister seit seinem anfänglichen Ausrutscher gegen Juventus ungeschlagen. Des Weiteren blieb die Pellegrini-Elf in den vergangenen beiden Heimpartien in der Königsklasse ohne Gegentor. Ein Ziel, welches die Engländer auch gegen Real Madrid im Heimspiel verfolgen werden. <p> Nun wartet in der nächsten Runde ein alter Bekannter: Real Madrid. Damit erwartet uns eine Neuauflage des Finalspiels der Saison 2016/17, das die Turiner, trotz Halbzeit-Unentschieden am Ende doch noch mit 1:4 verloren. <p>  Damals endete das Duell zunächst mit einem 1:1-Unentschieden, bevor dann Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß & Co. das Wiederholungsspiel mit 4:0 gewannen.  </pre>


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<pre>In der Königsklasse kann man dagegen kaum den Fluch des einstigen Erfolgstrainers dafür verantwortlich machen, dass es mittlerweile etliche ungekrönte Generationen zu beklagen gibt — in der CL ist Benfica schon seit längerer Zeit nicht einmal mehr in die Nähe eines Finales gekommen.  <p> Auch gegen Zagreb muss sich die Guardiola-Elf auf ein veritables Abwehrbollwerk gefasst machen, schließlich steht außer Frage, dass Dinamos einzige realistische Chance auf einen Punktgewinn darin besteht, auf Kontersituationen zu lauern.  <p>  So käme es beispielsweise alles andere als überraschend, wenn sich das mit großen Plänen anreisende Juventus am Mittwoch in beiden Halbzeiten in der Torschützenliste vermerkt. <p> Dass Manchester City und PSG in einer Gruppe mit dem FC Brügge und RB Leipzig die ersten beiden Plätze belegen würden, daran hatten vor Beginn der Champions League-Gruppenphase wohl nur die wenigsten Zweifel. <p>  Sechs Pflichtspiel-Pleiten in Folge, der letzte Rang in der Tabelle, unvorteilhafte Kaderplanung und etliche Verletzungssorgen veranlassten den Schweizer anscheinend dazu, die Reißleine zu ziehen und zurückzutreten. Der 57-Jährige hatte nicht mehr das Gefühl, der perfekte Trainer für Borussia Mönchengladbach zu sein.  </pre> 


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<pre> Die Gastgeber konnten ihre leichte Überlegenheit in der ersten Halbzeit nicht in eine Führung umwandeln und wurden dafür in der Schlussphase bestraft. Zwei Minuten vor Spielende musste Lok den entscheidenden Gegentreffer einstecken.  <p> Nachdem es Ancelotti in der Vorrunde noch nicht vermochte, die schwarze Serie gegen spanische Mannschaften zu durchbrechen, dürften die Vorzeichen nunmehr schon um einiges günstiger stehen, endlich einen fulminanten Schlussstrich unter diese leidige Angelegenheit zu ziehen.  <p>  Beim Gastspiel in Belgrad wird nun schon ein Remis mit dem Aufstieg in das Achtelfinale belohnt. <p>  Im Hinspiel vor eigenem Publikum, dem ersten Aufeiandertreffen mit dem großen FC Barcelona in der Vereinsgeschichte, konnte die Borussia sogar recht gut mithalten. Zwar setzte es gegen den haushohen Favoriten eine 1:2-Pleite, doch haben sich die Gladbacher sehr gut verkauft. Dies soll auch im Auswärtsspiel gelingen. <p>  Stattdessen rechnen die Wettfreunde damit, dass die Enrique-Schützlinge den angestrebten Halbfinaleinzug bereits im Hinspiel auf den Weg bringen. Denn rückblickend auf die jüngsten Auseinandersetzungen käme alles andere als ein Heimsieg der Katalanen einer faustdicken Überraschung gleich.  </pre>


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<pre> FC Sevilla gegen Manchester United! Mit diesem Achtelfinalduell beschreitet die Champions League Neuland, denn noch nie haben es die beiden Kontrahenten, die am Mittwoch (20:45 Uhr) im Achtelfinalhinspiel aufeinandertreffen, miteinander zu tun bekommen.  <p> Im Schnitt bekamen die Zuschauer bei Partien der Franzosen und der Ukrainer vier Tore zu sehen. Keine einzige Partie endete zudem mit weniger als drei Treffern. Dementsprechend scheinen selbst vermeintlich riskantere Wetten als keineswegs unwahrscheinlich.   <p> Nachdem sich in der Vergangenheit sogar schon der FC Bayern beim weißrussischen Rekordmeister geschlagen geben musste, darf sich nun auch Leverkusen nicht der Illusion hingeben, dass die Partie ähnlich unkompliziert wie das souverän beherrschte Hinspiel im September verläuft. <p>  Da sich die Borussia somit in vier der fünf absolvierten Partien äußerst respektabel verkaufte, wäre es nur recht und billig, wenn nun auf der Insel die noch fehlende Krönung der ordentlichen Serie gelingt — bekanntlich wird jedoch auch im Fußball bisweilen vergeblich nach Gerechtigkeit gesucht.  <p> Video oben: In der heimischen Liga ist der FC Basel das Siegen gewohnt. Der 3:1-Erfolg über Grasshoppers Zürich war der siebente Sieg im siebenten Spiel.  </pre>


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<pre> Barcelona geht als haushoher Favorit in das Duell mit Leverkusen. Die Wettanbieter sind eindeutig der Ansicht, dass sich der Titelverteidiger in der BayArena durchsetzen wird. Die Statistik spricht klar gegen Leverkusen, das von bisher sieben Aufeinandertreffen nur das allererste gewinnen konnte.  <p> Da sich die Heimstärke der Wölfe inzwischen sogar bis auf die Insel herumgesprochen hat, wird die Elf von Louis van Gaal für eine solche Vorentscheidung alle Hebel in Bewegung setzen — immerhin wäre es äußerst unangenehm, demnächst in Niedersachsen um das nackte Überleben kämpfen zu müssen.  <p>  Laut Meinung der Wettanbieter wird dies auch gelingen, wie die Siegquoten zeigen. Diese überspringen in unserem Wettquoten Vergleich nicht einmal die Marke von 1,50. <p>  Denn auswärts ist die Roma anfällig. Alle drei Pleiten in dieser CL-Saison kassierten die Italiener in der Fremde.  <p> Die Römer konnten in der vergangenen CL-Spielzeit nur eines der insgesamt sechs Auswärtsspiele gewinnen — und das war ein knappes 2:1 bei Underdog Qarabag Agdam. Neben der 0:2 Niederlage bei Atletico gab es in der Gruppenphase noch ein famoses 3:3 bei Chelsea.  </pre>


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